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Jörg Abbing: Maurice Duruflé – Aspekte zu Leben und Werk

Alter Preis: 44,90  Neuer Preis: 29,90 

  • erste deutschsprachige Biographie mit einer Fülle an interessanten Details
  • viele bisher unveröffentlichte Fotos und Dokumente, sowie zahlreiche Notenbeispiele
  • Berichte von Schülern und Zeitzeugen Duruflés
  • vollständige Analyse sämtlicher (!) Werke
  • Interviews mit bedeutenden Duruflé-Schülern

Beschreibung

Ursprünglich als Promotion vorgelegt, vertieft diese Monographie den Zugang und das Verständnis zum Werk Duruflés mit langersehnten Hintergrundinformationen und überraschenden Details. Jörg Abbing nimmt sich des komplexen Themas mit einer kraftvollen Frische an, ohne dabei den Blick für das Ganze zu verlieren.

Maurice Duruflé
Aspekte zu Leben und Werk
von Jörg Abbing

ISBN 3-928243-07-1
3. Auflage
550 Seiten, 15 x 24 cm
empfohlener Verkaufspreis 44,90 E
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1 Bewertung für Jörg Abbing: Maurice Duruflé – Aspekte zu Leben und Werk

  1. PeterEwers

    Tobias Götting (o.J., o.S., vermutlich in Ars organi 2002)
    Pünktlich zum 100. Geburtstag von Maurice Duruflé am 11. Januar 2002 erschien im Ewers-Verlag Paderborn die erste vollständige deutsche biographie über den französischen komponisten. Außer einer Sonderausgabe der französischen Fachueitschrift L’Orgue, die als erste zusammenhängende Darstellung zu Leben und Werk des Komponisten bezeichnet werden kann, existieren bis heute nur verstreute Artikel über Duruflé. Die Veröffentlichung dieser Arbeit muss daher als Pioniertat gewürdigt werden.
    Autor Jörg Abbing ist es in diesem umfangreichen Werk mit imponierender Detailfülle gelungen, ein sehr deutliches Charakterbild dieses ungewöhnlichen Menschen zu zeichnen. Besonders wertvoll sind dabei auch die bereichte von Duruflés Schülern und Freunden wie Jean Guillou, Daniel Roth, Günther Kaunzinger, Hans Fagius u.a.: ganz besonders natürlich seiner Frau Marie-Madeleine Duruflé-Chevalier. Dabei wird die Prägung Duruflés durch den gregorianischen Choral, dem seine besondere Liebe galt, besonders deutlich gemacht. Auch die Einflüsse seiner Lehrer Tournemire, Vierne und Dukas werden klar charakterisiert und vermitteln ein sehr anschauliches Bild vom musikalischen Klima im Paris der zwanziger Jahre.

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